1941 wurde das Werk Kaufbeuren in Betrieb genommen, 1943 lief es auf Hochtouren. Ab 1944 begannen sich Mangelerscheinungen bemerkbar zu machen, die zwar die Produktion nicht wesentlich einschränkte, aber der Verwaltung und der Produktionsleitung enorme Probleme bereiteten.

 

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Im DAG-Gelände ohne Lager Riederloh entstanden 220 Baulichkeiten, darunter ein großes Dampfkraftwerk, zuzüglich ein werkseigenes Elektrizitätswerk an der Wertach, Trink- und Betriebswasseranlagen, Abwässerversorgung. 18 km Betonstraßen erschlossen dieses Gelände, die Hauptstraßen wurden mit den Nummern 1 bis 5 gekennzeichnet. Ebenso erhielt jedes Gebäude eine Kennziffer. Die Eisenbahn lief ringförmig durch das Gelände und besaß mehrere Abzweigungen.

 


Der oben stehende Text wurde teilweise gekürzt, leicht verändert und mit Bildern ergänzt von Peter Dittert.

Der Text wurde mit freundlicher Genehmigung des Vorstands der Leutelt-Gesellschaft e.V. entnommen aus dem Buch:
„Neugablonz - Stadtteil der ehemals Freien Reichsstadt Kaufbeuren im Allgäu“
Entstehung und Entwicklung
Herausgegeben von der Leutelt-Gesellschaft durch Susanne Rössler und Gerhart Stütz

Das Buch mit dem vollständigen Text ist erhältlich für 35 Euro im örtlichen Buchhandel von Neugablonz oder direkt von der Leutelt-Gesellschaft, Waldstetter Gasse 10a, 73525 Schwäbisch-Gmünd, Tel. 07171/72705 - gerne bin ich Ihnen bei der Beschaffung des Buches behilflich -  Email : 
Peter Dittert