1939 1940 1941 1942 1943 1944 1945 1946 1947 1948 1949 1950 1951 1952 1953 1954 1955 1956 1957 1958 1959    
    1960 1961 1962 1963 1964 1965 1966 1967 1968 1969 1970 1971 1972 1973 1974 1975 1976 1977 1978 1979    
    1980 1981 1982 1983 1984 1985 1986 1987 1988 1989 1990 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999    
    2000                                          

22. März:

Gründung des Tennis-Clubs Neu-Gablonz, Bau des ersten Tennisplatzes an der Knopfgasse im selben Jahr.

Mai:

Das Gablonzer Siedlungswerk errichtet für 500000 Mark die ersten Wohnblöcke (Sudetenstraße 105-119), Fertigstellung im November. In ähnlicher Bauart erstellt es in den folgenden Jahren viele weitere Wohnblöcke in Neugablonz. 1999 verwaltet das Siedlungswerk 1515 Wohnungen, 536 Garagen und 69 gewerbliche Räume.
 

Gedenktafel an der Sudetenstraße (bei Süßwaren Fiedler) zur Erinnerung an den ersten Wohn- und Geschäftsblock.

1. Juli:

Übernahme der Wirtschaftsstelle Kaufbeuren-Hart durch die Stadt Kaufbeuren.

13. August:

Beginn der Auflösung des Lagers Riederloh. Beim ersten Heimatfest in der Siedlung wird im Rahmen einer Feier der Grundstein zum ersten Wohnblock auf dem Lagergelände gelegt. Im Lager wohnen noch 858 Personen.

8. November:

Erstes Begräbnis auf dem in diesem Jahr angelegten Friedhof in Kaufbeuren-Hart.

November:

Erster Bauabschnitt der Adalbert-Stifter-Schule fertiggestellt, Unterrichtsaufnahme.

15. Dezember:

Die Bayerische Hypotheken- und Wechselbank eröffnet im Genossenschaftshaus (Neue Zeile 11) eine Zahlstelle.

Im Jahresverlauf:

In einem barackenähnlichen Fertigbau - im Volksmund „Gablonzer Basar" genannt - entstehen sechs Ladengeschäfte. Die Gablonzer Industrie exportiert Waren im Wert von mehr als 1,5 Millionen Dollar in 25 Staaten. 1951 wird mit einer Verdreifachung dieses Ergebnisses gerechnet.