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1. April: Aufnahme des Unterrichts in der Fachschulbaracke an der Sudetenstraße. 26. Juni: Gründung der Gablonzer Sport-Gemeinschaft. September: Der im Bereich des Alkohol- und Ätherlagers der früheren Pulverfabrik erbaute Sportplatz und die Jugendheim-Baracke, auch Sportbaracke genannt, werden ihrer Bestimmung übergeben. In der JugendheimBaracke ist der erste Selbsthilfe-Kindergarten errichtet worden. 8. Oktober: Eröffnung der Sudetenglashütte in der Schaumbetonhalle Nr. 351 an der Hüttenstraße. 20. November: Weihe der katholischen Notkirche durch Bischof Dr. Joseph Freundorfer. 17. Dezember: Gründung des Gablonzer Siedlungswerkes, das die Aufbau und Siedlungsgesellschaft ablöst.
Im Jahresverlauf: Erste Exportaufträge für die Gablonzer Industrie. Bau der ersten in Serie hergestellten neuen Eigenheime in Kaufbeuren-Hart am Schützenweg, Bau von Reihenhäusern am Eichenmähderweg. Die verworrenen Grundeigentumsverhältnisse behindern den Aufbau. Siedler haben Schwierigkeiten, Bankkredite zu bekommen. Die Abwicklungsstelle verzögert in der Folgezeit den Verkauf von Bauparzellen. |
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