|
|
|
|
Januar: Die Sprengstoff-Versuchs-Gesellschaft, eine kleine, erst in der Hitlerzeit gegründete Firma mit Sitz in Berlin, beginnt im östlichen Teil des Werkgeländes eine Füllstelle für Munition einzurichten. Frühjahr: Angesichts des steigenden Munitionsverbrauchs bei der Wehrmacht wird beschlossen, die Schießpulverproduktion im Werk Kaufbeuren aufzunehmen. 1. Mai: Dr. Hermann Herzog erhält seinen Arbeitsvertrag als Betriebsführer der „Fabrik Kaufbeuren der GmbH zur Verwertung chemischer Erzeugnisse". Im Jahresverlauf: Die Gebäude werden fertiggestellt. Etwa zweihundert hervorragend getarnte und teilweise gegen Fliegerbomben geschützte Gebäude sind in dem weiträumigen Waldgebiet vorhanden. In den Räumen werden die Maschinen aufgestellt. |
|
|
|